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Die Basler Fasnacht 

Dass die Basler Fasnacht etwas ganz spezielles ist, muss ich wohl niemandem erläutern der diese Seiten liest. Was macht aber das besondere aus, an unserer Fasnacht? Vermutlich ist etwas anderes für jeden von uns und eine abschliessende Antwort wird niemand geben können. Nur wer Fasnacht macht, am Morgenstraich "ruesst" oder pfeift und während drei Tagen durch die Gassen Basels zieht, wird verstehen um was es beim Geist der Basler Fasnacht geht. 

In dieser Abteilung, resp. in der Rubrik Fasnachtsmympfeli der Stänzler Homepage versuche ich Kostbarkeiten der Fasnacht zusammen zu tragen. Einige schöne Stücke und Verse konnte ich aus einem alten Buch, "d'Basler Fasnacht" aus dem Jahr 1939, entlehnen. Diese Sammlung soll im Laufe der Zeit wachsen, und da bin ich auf Eure Hilfe angewiesen. Wenn Du irgend ein Stück, ein Vers oder eine Anekdote zu erzählen weisst, von der Du glaubst, dass Sie hierher gehört, so lasse mir diese doch zukommen. (EMail an den Webmaster genügt.)

Ein erster Anfang ist gemacht mit dem Epilog zum Monstre 2000, dessen Text ich auf Anfrage vom Comité erhalten habe.

Liest man diese Verse, Anekdoten und dergleichen und liest nicht nur bloss die Worte, sondern auch das zwischen den Zeilen, so glaubt man plötzlich an Geister, zumindest an den Fasnachtsgeist.

Das Besondere der Basler Fasnacht hat ein ehemaliger Comité-Obmann (G. Fürstenberger) in einem kurzen Vorwort zu einem Buch über die Basler Fasnacht treffend beschrieben.

 

E so ne Fasnacht wie z'Basel git's uf der ganze Wält nit! 

Worum eigedlig?

Will me n'e so ebbis bodeständigs naime n'anderscht gar nit verstoht, numme z'Basel iberdrait sich dä Gaischt vo de n'Alte uf die Junge:
    "s'Drummele",
    "s'Piffe",
    "e Ziegli mache",
    "e Ladärne mohle",
    "e Zedel anefitze",
    "s'Intrigiere",

aber e so, dass ab em Witz nit nur alli andere, sondere me sälber no grinse muess, das ka me nit lehre, das mues agebohre si.


                                   G. Fürstenberger

 

 

   

 
   

Letzte Aktualisierung: 6 January, 2006 S'Copyright lyt by de Stänzler
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